Bei unserem diesjährigen Sponsorenlauf am 18. Mai 2026 bewiesen die Schülerinnen und Schüler unserer Schule großes Durchhaltevermögen und erliefen über 10.000€. Hälftig kommt diese Summe unserer Schule zugute, die zweite Hälfte wurde an die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. gespendet. Am letzten Schultag wurde dieser Scheck feierlich vom Förderverein unserer Schule an die Schulleitung übergeben. Wir bedanken uns recht herzlich bei den zahlreichen Sponsoren, die diese hohe Spende ermöglicht haben.

Zwei Schüler der Klasse 3a von Frau Heßberg verfassten zum Sponsorenlauf persönliche Berichte, die Sie nachfolgend lesen können.

Meine Klasse 3a hat beim Sponsorenlauf unserer Schule mitgemacht. Der Sponsorenlauf ist ein Schulprojekt, bei dem wir Schülerinnen und Schüler für einen guten Zweck laufen. Wir haben uns Sponsoren gesucht, z.B. die Eltern, Oma und Opa. Diese zahlen einen festen Geldbetrag oder einen Betrag pro gelaufene Runde auf dem Schulhof. Wir Kinder erhielten einen Laufzettel. Darin trugen wir ein, wer uns sponsert und wie viel der Sponsor pro Runde oder Gesamtbetrag zahlt. Jede geschaffte Runde war ca. 180 m lang. Ich bin 25 Runden gelaufen und die Runden wurden genau gezählt. Wir haben Striche auf die Hand bekommen. Das gesamte Geld wurde zur Hälfte als Elternhilfe für krebskranke Kinder gespendet. Damit werden Projekte unterstützt, die dem Wohl der Kinder und auch der Eltern dienen. Die andere Hälfte bekommt der Förderverein. Ich freue mich, wenn wir helfen können. Ich finde, der Sponsorenlauf war ein cooles Schulprojekt. Das zeigt mal wieder, wie unsere Klasse zusammenhält. Ich denke, die sportliche Bewegung war gut für jeden. Jeder versuchte, so viele Runden wie möglich zu schaffen. Ich laufe gern und gebe mir Mühe, eine gute Leistung zu bringen. Wenn man sich anstrengt, kann man vieles schaffen, wie man sieht. Ich bin sehr stolz auf mich und meine Klasse und habe das gern gemacht.

Der Sponsorenlauf war ein ganz besonderer Tag. Zuerst haben wir uns wie immer im Klassenzimmer getroffen. In den ersten Stunden hatten wir normalen Unterricht. Danach haben wir uns umgezogen, unsere Getränke aufgefüllt und noch etwas gegessen. Anschließend sind wir auf den Vorderhof gegangen. Dort haben wir unsere Trinkflaschen auf den Tisch gestellt und uns für den Lauf aufgewärmt. Um 11:00 Uhr waren wir endlich an der Reihe. Eine Runde war 180 Meter lang. An unserem Tisch standen Frau Heßberg und weitere Helfer. Auch meine Oma war dabei. Nach jeder gelaufenen Runde haben sie einen Strich auf unseren Arm gemacht. Nach 30 Minuten war der Lauf für uns zu Ende. Ich habe insgesamt 32 Runden geschafft. Von allen Kindern der 3. Klassen bin ich am meisten gelaufen. Als Preis habe ich ein RBL-Trikot bekommen. Meine Eltern und meine Oma haben zusammen 40 Euro gespendet. Das Geld von allen Schülern geht an eine Krebsstiftung und an die Klinikclowns. Nach dem Lauf sind wir zurück ins Klassenzimmer gegangen und haben uns umgezogen. Danach sind wir wieder auf den Schulhof gegangen und haben die 4. Klassen angefeuert. Ich fand diesen Tag sehr schön und hatte viel Spaß beim Sponsorenlauf.